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22. Mai 2013 Bürgerschaftsfraktion

Libyer mit Protestaktion im Hamburger Rathaus – LINKE appelliert an den Senat: „Helft den Flüchtlingen!“

Die Flüchtlinge sind in Not und brauchen sofortige Hilfe.

Mit einer spontanen Protestkundgebung im Hamburger Rathaus haben die aus Libyen geflohenen Afrikaner, die seit Wochen obdach- und mittellos auf Hamburgs Straßen leben, erneut auf ihre katastrophale Lage aufmerksam gemacht.

Nachdem sie ergebnislos versucht hatten, mit Bürgermeister Scholz zu sprechen, formierten sich die Flüchtlinge  zu einem Protestzug durch die Innenstadt. „Die Situation dieser Menschen ist absolut verzweifelt, die Stadt muss dringend etwas tun“, sagt Christiane Schneider, flüchtlingspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Sie appellierte einmal mehr an den Senat, die Situation nicht einfach auszusitzen. „Die Flüchtlinge sind in Not und brauchen sofortige Hilfe. Es kann nicht sein, dass die Behörden eine humanitäre Katastrophe, die sich inmitten unserer Stadt abspielt, einfach ignorieren.“