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29. Juni 2010 Fraktion Wandsbek

Kulturinsel Bramfeld: Kritik der Wandsbeker CDU ist scheinheilig!

Argumente der Wandsbeker CDU sind vorgeschoben.

Die Wandsbeker Linksfraktion bezeichnet die Kritik der Wandsbeker CDU an den Gutachtern der Machbarkeitsstudie „Kulturinsel Bramfeld“ als scheinheilig und vorgeschoben.

Vasco Schultz, Fraktionsvorsitzender der Wandsbeker Linken: „Die Wandsbeker CDU will mit ihrer vorgeschobenen Kritik nur davon ablenken, dass sie als Partei persönlich beteiligt ist. Denn der Autohändler, der dem Projekt weichen müsste, ist einer ihrer Sponsoren und seine Frau sitzt sogar für die CDU in der Bezirksversammlung. Ist die CDU käuflich?

Unterdessen steht am Donnerstag, den 1. Juli ein Antrag der LINKEN zur Unterstützung der Kulturinsel in der Bezirksversammlung zur Debatte. Denn die Zeit drängt: Demnächst beginnen die Haushaltsberatungen und die Haushaltsabstimmungen zwischen den Behörden. Gerade jetzt bräuchte es die gemeinsame Unterstützung für ein wichtiges kulturelles Projekt in Bramfeld aller Parteien in Wandsbek.

Aus diesem Grund hat sich die Wandsbeker Linksfraktion auch mit einem Brief an die zuständige Kultursenatorin von Welck gewandt und sie gebeten, sich persönlich für das Projekt stark zu machen.

Die Kulturinsel in Bramfeld soll möglichst viele kulturelle Einrichtungen des Stadtteils unter einem Dach bündeln. Dazu sollen die beiden zusammen gehörenden Gebäude des Bramfelder Kulturladens (BraKula), des Försterhauses, in dem derzeit der Autohändler sitzt und ein Neubau für ein Kino als gemeinsames Ensemble, als kulturelle Insel, in Bramfeld zusammen geführt werden. Die einmaligen Investitionskosten für die Kulturinsel belaufen sich je nach Modellrechnung auf 375.000€ bis 1.400.000€.

Für Rückfragen: Vasco Schultz (Fraktionsvorsitzender): Mobil:  0173 58 408 37