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1. Dezember 2011 Bürgerschaftsfraktion

Kein Grund zum Jubeln

Schulsenator Rabe hat heute eine “positiven Zwischenbilanz” der Reform der beruflichen Bildung gezogen. Dazu erklärt Dora Heyenn, bildungspolitsiche Sprecherinnen der Fraktion die LINKE: “Bürgermeisterr Scholz und Schulsenator Rabe versprechen allen Jugendlichen, dass sie entweder Abitur oder eine Berufausbildung machen können. Davon sind wir – trotz aller Versprechen – weit entfernt. Dies hat eine auf Druck der LINKEN durchgeführte Schulabgängerbefragung ergeben.

Nach wie vor wird der überwiegende Teil der SchulabgängerInnen unterhalb des Abiturs in Warteschleifen abgeschoben. Einen Ausbildungsvertrag haben lediglich 16 % der Jugendlichen mit Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und 21 % der Jugendlichen mit Hauptschulabschluss nach Klasse 10 bekommen.  Bei den Jugendlichen mit Realschulabschluss waren es lediglich 36 %.“


siehe auch: „Warteschleifen“ auf der Homepage
http://www.linksfraktion-hamburg.de/nc/politik/fachbereiche/schule_berufsbildung/detail/zurueck/schule/artikel/test-18/

Dora Heyenn weiter: „Das von allen Bürgerschaftsparteien Anfang des Jahres beschlossene Hamburger Ausbildungsmodell für Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben,  muss jetzt schleunigst aufgebaut werden. Hundert Plätze in diesem Schuljahr sind eine Tropfen auf den heißen Stein. Die Schulbehörde sollte sich mehr um das Hamburger Ausbildungsmodell kümmern als um die Reform von Warteschleifen.“