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13. November 2015 Antrag, Fraktion Wandsbek

Kein Geld für die Sicherheit von FußgängerInnen und RadfahrerInnen im Wichelwisch?

Bisher gibt die Verwaltung nur unklare Antworten bzw. kann den Vorgang des ehemaligen Zaunes am Trampelpfad des Wichelwisches in Tonndorf wegen nicht vorhandener Akten nicht mehr nachvollziehen. Außerdem seien keine Mittel vorhanden. Dabei gibt es einfache Lösungen, die die Sicherheit der Menschen gewährleisten.

Dazu Anke Ehlers, Abgeordnete der LINKEN in der Bezirksversammlung Wandsbek: „Deshalb haben wir nun einen neuen Antrag im Kerngebietsausschuss gestellt. Vor allem den Kindern, die per Rad oder zu Fuß auf dem Weg zur Schule am Sonnenweg sind, wird es unglaublich schwer gemacht, sie fühlen sich unsicher. Aber auch ältere Leute haben Angst, angefahren zu werden.“ Die Fahrbahn von gut zwei Metern lässt eine Begegnung von PKWs kaum zu und diese müssen regelmäßig auf den Fußweg ausweichen. Der Zaun neben dem Trampelpfad auf der anderen Straßenseite wurde wegen eines Defekts abgerissen, ein neuer sei nach Auffassung der Verwaltung nicht nötig.

Deshalb wird weiterhin der Trampelpfad genommen, was dazu geführt hat, dass bereits ein Kind mit dem Fahrrad in den Graben gefallen ist.

Abschließend Gerda Azadi, Mitglied im Kerngebietsausschuss Wandsbek: „Es kann nicht angehen, dass hier bisher keine vernünftige Lösung gefunden wurde. Ein neuer Zaun würde sicher keine großen Summen verschlingen, Kinder und alte Menschen sollten uns wichtiger sein.

Für Rückfragen:
Anke Ehlers
0152-277 94 901
anke.ehlers@linksraktion-wandsbek.de