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13. September 2011 Bürgerschaftsfraktion

Honorarkräfte an Schulen: Kein Ausflaggen an Hamburger Schulen

Honorarkräfte an Schulen: Kein Ausflaggen an Hamburger Schulen

Die Fraktion DIE LINKE hat Honorarkräfte an Schulen als Thema der Aktuellen Stunde der morgigen Bürgerschaftssitzung angemeldet und zum Verdacht der Schwarzarbeit und des Sozialversicherungsbetrugs im Zusammenhang mit der ausufernden Beschäftigung von Honorarkräften an Niedersächsischen und Hamburger Schulen eine Schriftliche Kleine Anfrage an den SPD-Senat gerichtet (siehe Anlage).

Darin fragt sie unter anderem:

  • Was unterscheidet die Honorarverträge in Niedersachsen Ende 2010 von den Honorarverträgen in Hamburg? 
  • Inwiefern handelt es sich bei den Honorarverträgen in Hamburg auf keinen Fall um Schwarzarbeit und Sozialversicherungsbetrug?
  • Wie viele Honorarverträge an Schulen wurden seit dem Amtsantritt von Schulsenator Ties Rabe abgeschlossen?

Dazu erklärt Dora Heyenn, Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE: „DIE LINKE war als einzige Fraktion stets gegen die Umwandlung von Lehrerstellen in Honorarmittel und für sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse, von denen man auch leben kann. Mit Billigschulen wird man keine anspruchsvollen pädagogischen Konzepte wie echte Ganztagsschulen und ‚Fördern statt Sitzenbleiben’ umsetzen können. Eine gute Schule ist nur mit guten Arbeitsverhältnissen möglich.“