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28. Januar 2009 Fraktion HH-Nord

Hertie-Schließung in Langenhorn

DIE LINKE: Ausdruck sinkender Masseneinkommen

 

DIE LINKE sieht in der Schließung des Hertie Kaufhauses in Langenhorn einen Ausdruck rückläufiger Einkommen. "Wer immer weniger Geld in der Tasche hat geht halt nur noch zum Discounter", so Franz-Josef Peine, Abgeordneter der Partei in der Bezirksversammlung Nord. Die Linken weisen darauf hin, dass in den vergangenen Jahren die Lohneinkommen breiter Bevölkerungsschichten real (also inflationsbereinigt) gesunken sind.

 

In Konjunkturprogrammen fordert die LINKE daher vor allem mehr Geld für RentnerInnen und Erwerbslose. Dieses Geld würde zu 100% die Nachfrage stärken.

 

Die Fraktion DIE LINKE erklärt sich solidarisch mit dem Kampf der Beschäftigten von Hertie für Ihren Arbeitsplatz: "Wir sehen hier auch die ehemalige Eigentümerin, die Karstadt-Quelle AG, in der Pflicht. Es kann nicht angehen, dass man mit dem Verkauf an einen Finanzinvestor auch die soziale Verantwortung für seine MitarbeiterInnen abschiebt.", so Peine weiter.