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15. Oktober 2007 Bezirk Wandsbek, AG Umwelt, Energie & Verkehr

DIE LINKE. zeigt Al Gore-Film

DIE LINKE. Wandsbek und die AG Umwelt, Energie und Verkehr der LINKEN. zeigen in einer *Veranstaltung am 17.10.07 um 19:00 Uhr im Charlotte-Paulsen-Gymnasium, Neumann-Reichardt-Str. 20 (Nähe U-Bahn Wandsbek-Markt)* große Teile des Films von* Al Gore "Eine unbequeme Wahrheit"*.

Uwe Witt, Referent für Umwelt- und Energiepolitik der Linksfraktion im Bundestag, und Dora Heyenn, Kandidatin der LINKEN. für die Bürgerschaft, werden die klima- und energiepolitischen Forderungen vorstellen.

Am *30.10.07 um 19.30 Uhr *wird eine entsprechende Veranstaltung der LINKEN. Altona und der AG Umwelt, Energie und Verkehr *in der Aula der Schule Chemnitzstraße, Virchowstr. 80 in Altona* stattfinden

DIE LINKE. begrüßt die Verleihung des Friedensnobelpreises an AL Gore und an den IPCC, den Weltklimarat. Gilbert Siegler, Sprecher der AG Umwelt, Energie und Verkehr, stellt dazu fest: "Der IPCC hat in seinen Analysen die Dramatik des von Menschen verursachten Klimawandels und seiner Folgen für die elementaren Lebensgrundlagen des Menschen wissenschaftlich präzise nachgewiesen. Al Gore hat mit seinen Vorträgen und dem Film ,Die unbequeme Wahrheit' diese wissenschaftlichen Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die notwendigen Veränderungen zum Schutz der Menschen herbeizuführen bleibt aber Aufgabe der Politik."

Für Hamburg heißt das: Die Zeit der vollmundigen, aber folgenlosen Ankündigungen muss endlich beendet werden. Dora Heyenn hierzu: "Das geplante Kohlekraftwerk in Moorburg, das den CO_2 -Ausstoß in Hamburg um 40% erhöhen würde, darf nicht gebaut werden! Ebenso braucht Hamburg dringend eine Wende in der Verkehrspolitik: Der Öffentliche Nahverkehr muss ausgebaut und durch deutliche Preissenkungen attraktiver gemacht werden; Hamburg braucht die Stadtbahn, deren Planungen für die ersten 40 km bereits seit Jahren in der Schublade liegen. Zugleich ist der seit langem vernachlässigte Fahrrad- und Fußverkehr wieder angemessen zu fördern".

Detaillierte Analysen und Forderungen bietet das Wahlprogramm der LINKEN. Hamburg im Teil Umweltpolitik.