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12. Januar 2014 Pressestelle

Demonstration: „Ausnahmezustand stoppen! Politische Konflikte politisch lösen!“

Bela Rogalla

DIE LINKE Hamburg ruft alle Menschen in Hamburg auf, ihren kreativen Protest gegen die „Gefahrengebiete“ auf der Bündnis-Demonstration „Ausnahmezustand stoppen! Politische Konflikte politisch lösen!“ am Samstag, den 18.1.2014, 13.00 Uhr, U-Bahn Feldstr., öffentlich und solidarisch in der Stadt zu zeigen.

Bela Rogalla, Landessprecher DIE LINKE: „Die verdachtsunabhängigen Personenfeststellungen, Durchsuchungen, Aufenthaltsverbote und Gewahrsamnahmen bei Menschen, die die Polizei der links-alternativen Szene zurechnet, müssen jetzt politisch gestoppt werden. DIE LINKE fordert den Bürgermeister und seinen Innensenator auf, die Eskalationsstrategie der Polizei in Altona, St. Pauli und der Sternschanze sofort zu beenden und alle Gefahrengebiete in Hamburg aufzuheben. Wir rufen deshalb alle Menschen auf, mit kreativem, zivilgesellschaftlichem Protest auf unserer Bündnis-Demonstration gegen den polizeilichen Ausnahmezustand in den Gefahrengebieten zu demonstrieren.“

Den Bündnis-Aufruf zur Demonstration finden Sie im Anhang zu dieser Pressemitteilung.