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17. August 2015 Dora Heyenn

Arbeitsbedingungen werden nicht durch Berichte besser!

Vorlesungssaal / By Sane (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Die rot-grüne Regierung will die Arbeitsbedingungen an den Hochschulen verbessern. In der letzten Legislaturperiode wurde intensiv darüber im Wissenschaftsausschuss und in der Bürgerschaft diskutiert.

Wenn die Grünen jetzt erklären, dass der als ‚Code of Conduct‘ in die Novellierung des Hamburger Hochschulgesetzes (HmbHG) eingeflossenen Regelungen zur Sicherung von Kontinuität und Qualität in der Wissenschaft … konsequent umgesetzt werden soll, dann fragt man sich, wie das geschehen kann.

Dazu Dora Heyenn: „Entfristungen und bessere Vergütung im Hochschulbetrieb erreicht man nicht durch eine Berichterstattung des Senats. Hinzu kommt noch, dass der erst am Ende des Jahres vorgelegt werden soll. Was es braucht, um den Code of Conduct umzusetzen ist mehr Geld. Was kann es für andere Konsequenzen geben, als eine auskömmliche Finanzierung der Stellen in den Hochschulen, wenn, wie die SPD jetzt fordert, eine deutliche Aufwertung der Beschäftigungsbedingungen erreicht werden soll.“