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25. März 2011 Bürgerschaftsfraktion

Anti-Atom-Demo: Linksfraktion ruft zur Teilnahme auf

Diese Geschehnisse in Fukushima machen eines deutlich: die Atomtechnik ist im Katastrophenfall nicht beherrschbar. Sicherheitsüberprüfungen, wie sie die Bundesregierung für die nächsten drei Monate für sieben inzwischen abgeschaltete alte Atomkraftwerke durchführen will, gehen an dem Problem vorbei. Es gibt keine 100%ige Sicherheit und das Restrisiko kann jederzeit den atomaren GAU bedeuten.

"Die Konsequenz kann deshalb nur der unverzügliche und unumkehrbare Atomausstieg aus der Atomenergie sein. Eine Rückkehr zum Atomkonsens hat nichts mit ernsthaften Konsequenzen aus der Katastrophe in Japan zu tun. Das würde bedeuten, wenn Fukushima sich vor der Laufzeitverlängerung ereignet hätte, bräuchte man nichts zu ändern. DIE LINKE setzt sich auf Länder- und Bundesebene für ein Atom-Ausstiegsgesetz ein und ruft deshalb zur Teilnahme an der Großdemonstration am 26. März in Hamburg auf", erklärt Fraktionsvorsitzende Dora Heyenn.

Die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE beteiligen sich an der Demonstration "Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten" um 12 Uhr an der  Moorweide. Fraktionsvorsitzende Dora Heyenn und der Bundestagsabgeordnete Jan van Aken werden auf dem Wagen des Hamburger Landesverbandes der LINKEN Reden halten, der als dritter Wagen am Demonstrationszug teilnimmt.