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Karin Haas, Gesamtschullehrerin und eine der LandessprecherInnen der LINKEN Hamburgs zum Ergebnis des Volksbegehrens „Eine Schule für Alle“: „Das Ziel, die Durchführung eines Volksentscheides 2009 für eine Gemeinschaftsschule von Klasse 1 bis 10 in Hamburg, wurde leider nicht erreicht. Gleichwohl ist es ein großer Erfolg, dass über 50.000 Hamburgerinnen und Hamburger das Volksbegehren unterstützt...mehr
Die Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE begrüßt die Aufhebung des Mietvertrags der HSHNordbank-Passage mit dem Geschäftsführer der Protex-GmbH zum 31. Oktober 2008. Seit zwei Wochen protestieren engagierte AntifaschistInnen vor der HSH-Shopping- Passage gegen die Eröffnung des größten Nazi-Ladens in Norddeutschland. Die innen- und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Christiane...mehr
Auf Antrag der Linksfraktion hatte der Ausschuss für soziale Stadtentwicklung am Donnerstag, den 09.10. zu einer öffentlichen Anhörung ins Jenfeld-Haus geladen.mehr
Wenige Tage vor dem Ausscheiden des derzeitigen Bezirksamtsleiters haben CDU und GAL in einer Anhörung der Bezirksversammlung Nord am heutigen Abend keinen Kandidaten präsentiert. DIE LINKE kritisierte erneut das intransparente Verfahren: „in einer zukünftigen Sitzung wird dann plötzlich ein Kandidat durchgepeitscht“, so Peter Heim, Vorsitzender der Linksfraktion in Hamburg Nord. Insbesondere...mehr
DIE LINKE begrüßt, dass die Behörde mit den in der Hamburger Morgenpost angekündigten stärkeren Kontrollen der Privatschulen wesentliche von der LINKEN erhobene Forderungen (Drs. 19/888) umsetzt. mehr
Hamburg steht kurz vor der entscheidenden bildungspolitischen Weichenstellung: Das Volksbegehren "Eine Schule für Alle" endet am 9. Oktober. Am morgigen Mittwoch wird Dora Heyenn, Fraktionsvorsitzende und schulpolitische Sprecherin der Fraktion, noch einmal auf einer Diskussionsveranstaltung in Altona-Nord für das Volksbegehren werben, sich Fragen stellen und alle Beteiligen für den Endspurt...mehr
Zu der Entscheidung von der Bewerbung für die Universiade 2015 abzusehen erklärt der sportpolische Sprecher Joachim Bischoff: "Die Absage ist zu begrüßen. Denn gerade in Anbetracht des riesigen Loches im Hamburger Haushalts wären die außerordentlichen Kosten für Hamburg nicht zu rechtfertigen. Die Bewerbung wäre nur ein weiteres Beispiel für die verfehlte Politik des Senats gewesen, die...mehr
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