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Flugblätter, Broschüre etc.

Für ein soziales Hamburg: NOLYMPIA!

Olympia in Hamburg? Das klingt erst mal toll. Sport, Party, Glamour, internationale Gäste… wer könnte etwas dagegen haben? Wir! Denn mit Olympia ist es wie mit billigem Fast-Food. Es sieht auf den ersten Blick lecker aus und riecht auch erst einmal gut. Doch wenn man sich informiert, wie es hergestellt wurde und wie ungesund es ist, dann vergeht einem der Appetit. Gerade weil uns der Sport am Herzen liegt, sind wir gegen Olympia.

Download Flyer als PDF (6,2 MB)

Broschüre: Frauensichten - Sexismus heute: Dort kämpfen, wo das Leben ist.

Broschüre der Hamburger LINKEN

Rechtspopulismus und Antifeminismus sind ein treues Paar. Sie verzerren die Errungenschaften der Frauenbewegungen durch Halbwahrheiten, Lügen, Dummdreistigkeiten. Manchmal macht das sprachlos.

Dabei gibt es viel zu sagen. Deswegen haben wir diese Broschüre gemacht. Wir wollten Antworten und Meinungen: Was sagt die Frauenfachpolitik zum Rechtspopulismus, zu homophoben, sexistischen und rassistischen Wahlparolen – insbesondere zu denen der AfD? Was denken Akteurinnen aus sozialen Bewegungen, Trägern, Gewerkschaften, Betriebsräten? Als wir auf die Suche nach Frauen gingen, damit sie ihre berufliche, fachliche oder politische Sicht auf “Genderwahn”, “Vater-Mutter-Kind-Idylle” und “Quotenfrau” aufschreiben, stießen wir auf offene Ohren und eine große Bereitschaft, mitzumachen. mehr

Links:
Download der Broschüre | Zum Blog der Broschüre mit erweiterten Texten

Sagen auch Sie NEIN zum totalen Markt.

Neoliaberale Freihandelsbakommen stoppen!

Die geplanten sogenannten Freihandelsabkommen bedrohen Sozial-, Umwelt und Verbraucherschutzstandards in Europa bis hinunter in die letzte Gemeinde, die letzte Sozialwohnung. Was bisher öffentlich war, soll dem freien Markt ausgeliefert werden. Nur der Blick auf den Preis soll die Entscheidungen des Staates bestimmen.

Internationale Schiedsgerichte sprechen internationalen Investoren Schadenersatz zu, wenn ihre erwarteten Gewinne durch staatliches Handeln z.B. bauliche Auflagen, Grundstücksverkauf an öffentlichen Bauträger, öffentliche Wasserversorgung ausbleiben.

Angela Merkel hat die marktkonforme Demokratie gefordert – mit den
Freihandelsabkommen wird aus „Alle Macht dem Volke“ ein „Alle Macht dem
Gewinn“.

Download Flyer als PDF

Aktionstag am Samstag, den 29. September:

DIE LINKE unterstützt das Bündnis „Umfairteilen - Reichtum besteuern“ und hat dazu aufgerufen, sich am 29. September 2012 an der Menschenkette in der Innenstadt und der Kundgebung auf dem Rathausmarkt zu beteiligen.

Als Unterstützerin des Bündnisses "UmFAIRteilen - Reichtum besteuern!", will DIE LINKE in den kommenden Monaten das Thema "Reichtum besteuern“ in all seinen Facetten in die Öffentlichkeit bringen und sich für die Einführung einer Millionärsteuer und eine Vermögensabgabe einsetzen. In Hamburg wollen wir deutlich machen, dass es Alternativen zum Kürzungshaushalt des Hamburger Senats gibt, der im Dezember von der Bürgerschaft verabscheidet werden soll und auch vor Ort für Alternativen mobilisieren. mehr

Download: Mobilisierungsflugi der Hamburger LINKEN

AKWs abschalten! Unverzüglich, unumkehrbar!

25. Jahrestag Tschernobyl, Montag 25. April

Mit Links den Atom-Wahnsinn stoppen und AKW abschalten

Das Erdbeben in Japan mit Tausenden von Toten ist eine schreckliche Naturkatastro-phe. Den Opfern und ihren Angehörigen gelten unser Mitgefühl und unsere Solidarität.
Die Folgen der Katastrophe lassen sich heute nur erahnen. Sicher ist jedoch, dass die Auswirkungen eines Super-GAUs durch den Kollaps mehrerer japanischer Atomkraftwerke verheerend sein werden.

Auch in Deutschland sind Atomkraftwerke eine tickende Zeitbombe. Viele hier be-triebene AKW zeigen größte Mängel und müssen aufgrund von Störfällen immer wieder vom Netz. Unklar ist, wie die über 100.000 Jahre strahlenden Abfälle sicher gelagert werden sollen. Und allein im letzten Jahr gingen 232 Atomtransporte aus dem Hamburger Hafen quer durch die Stadt.... mehr

Heißer Herbst zur Kürzungspolitik und gegen soziale Spaltung!

Die Hamburgerinnen und Hamburger sollen jetzt zur Kasse gebeten werden für eine verfehlte Wirtschaftspolitik. 500 Millionen jährlich will der schwarz-grüne Senat sparen. Über 300 Kürzungsmaßnahmen sind es für den Haushalt 2011/2012. Sie treffen vor allem Kinder, Jugendliche und einkommensschwache BürgerInnen.
„Wir zahlen nicht für eure Krise!“ war das Motto riesiger Demonstrationen im ge­samten Bundesgebiet vor 1½ Jahren gegen die Milliardengeschenke an die Banken.
 Jetzt sollen wir die Zeche bezahlen!

Wir sagen NEIN...

...zu Milliarden für HSH Nordbank, Elbphilharmonie und Hafencity-Uni.

... mehr


Profiteure zur Kasse

Millionärsteuer einführen

„Wir zahlen nicht für eure Krise“

Bundesweite Demonstration am 28. März in Berlin

Sozialprotest & Widerstand jetzt!

Die Demonstration "Finanzcasino schließen" in Hamburg war nur der Auftakt! Bereits für den 28. März haben Gliederungen der Gewerkschaften, attac, DIE LINKE, Sozialverbände und Initiativen zu bundesweiten Demonstrationen in Berlin und Frankfurt unter der Losung"Wir zahlen nicht für Eure Krise" aufgerufen. Unter dem gleichen Motto haben in den letzten Wochen Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen in Italien und Frankreich demonstriert.Am 16. Mai 2009 wird voraussichtlich der DGB im Rahmen eines Aktionstages des Europäischen Gewerkschaftsbundes ebenso zu einer Demonstration aufrufen.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

"Wir wollen, dass die Verursacher der Krise zur Kasse gebeten werden. ... mehr


Wir zahlen nicht für Eure Krise!

Wir haben es mit einer fundamentalen Krise der kapitalistischen Wirtschaftsordnung zu tun, mit der Klimawandel, weltweite Kriege, Hunger und Armut untrennbar verbunden sind. Und vor allem: In den letzten Jahren hat es trotz Rekordgewinnen Reallohnverluste und Sozialkürzungen gegeben. Verantwortlich dafür: die Regierungen Merkel und Schröder, die den Spekulanten das Geld zum Zocken verschafft haben. Sie haben Steuern für Reiche und Konzerne gesenkt, Löhne mit Hartz unter Druck gesetzt. Die gesetzliche Rente wurde weitgehend zerstört. Es wird Zeit, dass das Geld endlich wieder bei den Menschen ankommt, statt nur in die Milliardenlöcher des gescheiterten Finanzmarktkapitalismus geschaufelt zu werden. Die Krisenprogramme der schwarz-roten Bundesregierung und des schwarzgrünen Senats sind zu zögerlich und weisen in die falsche Richtung.

Das beste Antikrisenprogramm ist dasjenige, das den Menschen wieder existenzsichernde Arbeit und armutsfeste Sozialeinkommen gibt! Und: Es kommt darauf an, jetzt einen nachhaltigen Wechsel der Politik durchzusetzen. ... mehr


Globale Finanzkrise und Hamburgs Zukunft

Die Finanzkrise macht nicht vor Hamburg halt: So hat die HSH Nordbank in »vergiftete« Wertpapiere investiert und schon 2,3 Mrd. Euro abschreiben müssen, weil die zugrunde liegenden Kredite für Häuser, Autos usw. nicht mehr zurückgezahlt werden können. Letztlich müssen die Eigentümer, u.a. die Stadt Hamburg, für die Verluste der Bank einstehen, also die öffentlichen Haushalte und damit die Steuerzahler. Diese »Sozialisierung der Verluste« ohne Einfluss auf die Geschäftspolitik der Bank ist ein Skandal.

...wenn’s ums Geld geht: Sparkasse?

Viele SparerInnen vertrauten der HASPA. Nun sind rund 4.000 KundInnen der Bank von der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers betroffen. Die Verbraucherzentrale schätzt, dass... mehr


Armut & Reichtum

Die Kluft zwischen Arm und Reich ist in Deutschland größer geworden. Das ist die zentrale Aussage im neuesten »Armuts- und Reichtumsbericht« der Bundesregierung. Als arm gilt, wer als Alleinlebender weniger als 781 € netto im Monat zur Verfügung hat. Reich ist, wer als Single von mehr als 3.418 € im Monat leben kann.

Und in Hamburg?

Seit Jahren weigert sich der CDU-Senat, dazu entsprechende Zahlen für Hamburg vorzulegen. Die wachsende soziale Spaltung und zunehmende Armut sind angeblich ein Zerrbild. ...

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