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Diskussionen in der Hamburger LINKEN

8. September 2009 Hannah Heyenn, Umweltpolitik, Schwarz-Grün

Ein Kohlekraftwerk kommt in deinen Garten!

Mit dem Bau des Kohlekraftwerks in Moorburg, das nach BUND-Studien für die Energieversorgung Hamburgs unnötig und auch ineffizient ist, stellt Vattenfall uns ein klima- und gesundheitsgefährdendes Ungetüm direkt vor die Tür.mehr

 
13. August 2009 Internationale Politik, Umweltpolitik, Frieden und Antimilitarismus, Jan van Aken

»Wir müssen an die Wurzeln der Kriege herankommen«

Jan van Aken, jahrelang bei Greenpeace aktiv und als Biowaffen-Inspektor für die Vereinten Nationen tätig, ist Spitzenkandidat für DIE LINKE in Hamburg zur Bundestagswahl am 27. September. Der Bundeswehreinsatz ist für ihn mitverantwortlich dafür, "dass der Krieg ausgeweitet wurde und sich die soziale und wirtschaftliche Situation des Landes massiv verschlechtert hat. Deshalb will DIE LINKE die 500 Millionen Euro, die der Bundeswehreinsatz in Afghanistan jährlich kostet, lieber in Aufbau- statt in Zerstörungsarbeit stecken." Konflikte um Ressourcen sind einer der wichtigsten Gründe für viele der heutigen Kriege. Diese frühzeitig zu erkennen...mehr

 
17. Mai 2009 Umweltpolitik, Europapolitik, Jan van Aken

Es wird nicht gegessen, was auf den Tisch kommt!

Europa und der Widerstand gegen die Gentechnik Kaum eine Bewegung war in den letzten zehn Jahren so erfolgreich wie der Widerstand gegen die Gentechnik. Trotz massiver Konzerninteressen und obwohl fast alle europäischen Regierungen sich für die Genlobby stark gemacht haben, ist unser Essen bis heute praktisch gentechnikfrei – und das gilt fast für die gesamte EU! Dabei sind die Voraussetzungen für einen solchen Erfolg denkbar schlecht: Die Entscheidung über den Import oder Anbau von Genpflanzen fällt in der EU, in einem komplizierten Wechselspiel zwischen der EU Kommission und den Mitgliedsstaaten. Der Mangel an Demokratie in der heutigen...mehr

 
3. März 2009 Umweltpolitik, Jan van Aken

Hamburg und Europa gentechnikfrei!

Noch nie standen die Chancen so gut, die Gentechnik endgültig von unseren Äckern und Tellern zu verbannen. Am Montag dieser Woche stimmte die große Mehrheit der EU Umweltminister gegen einen Anbauzwang gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa. Selbst Sigmar Gabriel traute sich endlich, der Chemielobby in der Koalition die Stirn zu bieten. Damit dürfen Ungarn und Österreich weiter den Anbau von Gen-Mais verbieten, auch die Bundesregierung sollte endlich nachziehen und grundsätzlich alle genmanipulierten Pflanzen von den Äckern in Deutschland verbannen. Denn die Mehrheit der deutschen VerbraucherInnen lehnt Genfood nach wie vor ab und...mehr

 
22. November 2008 Umweltpolitik, Programmdebatte

Kapitalismus in der Krise - Es ist nicht nur eine Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise

Die Krise ist da. Hunderte von Milliarden wurden “verbrannt”, zahllose KleinsparerInnen wurden um ihre Ersparnisse gebracht, weil ihnen, selbst von der HASPA, hochspekulative Papiere als sichere Anlagen verkauft wurden. Viele Millionen RentnerInnen v. a. in den angloamerikanischen Ländern müssen um ihre Altersabsicherung fürchten, weil Pensionsfonds sich verzockt haben. In den kapitalistischen Hauptländern werden Billionen für eine Umverteilung an Banken und andere Finanzkonzerne bereitgestellt. Nach den Umverteilungsorgien der letzten 10 Jahre werden auch diesmal Arbeitslose, RentnerInnen und die Masse der abhängig Beschäftigten die...mehr

 
17. September 2008 Umweltpolitik, Schwarz-Grün, Vasco Schultz

Kohle von Hajduk - Wie die GAL Wähler und Mitglieder verrät

Erklärung von Vasco Schultz, der aus Protest gegen die Schwarz-Grüne Koalition die GAL verlassen und in die LINKE eingetreten war "„Kohle von Beust“ – mit diesem Slogan ging die GAL-Führung in den Wahlkampf und dafür wurde sie auch gewählt: Um das Kohlekraftwerk in Moorburg und Ole von Beust als Bürgermeister zu verhindern. Ich habe im Wahlkampf immer wieder den Leuten gesagt: „Wählt uns, wir verhindern das Kohlekraftwerk“. Damals habe ich das noch selber geglaubt. Ich bin tatsächlich davon überzeugt gewesen, dass man sich zumindest in dieser Frage auf die GAL – eine Partei, die von sich behauptet, für Klimaschutz zu stehen – verlassen...mehr

 
8. August 2008 Umweltpolitik, Schwarz-Grün

Konsequente Fortsetzung Klima schädigender Politik

DIE LINKE. kritisiert scharf die drastische Kürzung der Solarförderung „Senat verstärkt Solarförderung: Hamburg bringt Erneuerbare Energien voran“ heißt es noch am 5.8.08 auf der Internetseite der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt(BSU). Zugleich wird die Kürzung der Förderung für Solaranlagen um 50% und der Heizkessel-Sanierung um 2/3 verkündet. Das ist ein katastrophaler Rückschritt. Die Rede von der „Klimaschutzhauptstadt Hamburg“ entpuppt sich einmal mehr als etwas Klima schädigendes: Als warme Luft. Der Senat holt zu einem neuen Schlag gegen den Klimaschutz aus. Es ist nicht der erste: Der schwarz-grüne Senat ist unter...mehr

 
10. Juli 2008 Umweltpolitik

Längere Laufzeiten für die AKWs in Krümmel und Brunsbüttel?

Nachdem das Ende der Atomkraft in Deutschland nur noch eine Frage der Zeiträume zu sein schien, überschlagen sich Politiker, Manager und Mainstreammedien beim Hochjubeln der Atomkraft als Klimaretter, Garanten niedriger Energiepreise und sicherer Energieversorgung – und als besonders risikoarm, versteht sich, denn die deutschen AKWs sind die sichersten der Welt.mehr

 
21. Mai 2008 Umweltpolitik

DIE LINKE fordert die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen

Das Deutsche Atomforum wird vom 27. bis 29. Mai bei seiner „Jahrestagung Kerntechnik" im Hamburger CCH für den weltweiten Aufschwung der Atomenergie werben. Der neue Wirtschaftssenator Axel Gedaschko will den dort versammelten AtomexpertInnen "Grußworte von Stadt und Staat Hamburg" überbringen. Die LINKE Hamburg fordert den Repräsentanten des neuen schwarz-grünen Senats auf, seine Teilnahme an dieser Lobby-Veranstaltung der Atomindustrie abzusagen.mehr

 
18. April 2008 Schwarz-Grün, Umweltpolitik

Weg frei für Moorburg

Der Weg ist frei für das Kohlekraftwerk Moorburg, so müsste der Koalitionsvertrag zwischen CDU und GAL überschrieben sein. Die Äußerungen im Koalitionsvertrag zwischen CDU und GAL sind ein Schlag ins Gesicht für alle, die aktiv im Umwelt- und Klimaschutz sind. Genau ein Satz wird über das derzeit größte Politikum verloren.mehr

 

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