Der Bundestags-Direktkandidat Mark Roach unterstützt den Kampf der Beschäftigten des Deutschen Rings! Belegschaft und Betriebsräte des Deutschen Rings, die Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsräten, die ver.di-Betriebsgruppe kämpfen um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. 2008 hat die Bâloise, die schweizerische Muttergesellschaft, die Umstrukturierung ihres Deutschlandgeschäftes verkündet. Im ersten Schritt dieser Umstrukturierung werden die Leitungsfunktionen der Deutscher Ring-Gruppe von Hamburg nach Bad Homburg verlegt – entsprechende Stellen werden in Hamburg gestrichen. Weitere Umstrukturierungen sind geplant. Die Beschäftigten der...mehr
Stellungnahme des Bundestags-Direktkandidaten Mark Roach Zum Schluss der Legislaturperiode versuchten Sparkassen und Genossenschaftsbanken, sich die Vernichtung von Arbeitsplätzen und das Tarifdumping auch noch steuerlich fördern zu lassen! Ihnen ist es ein Dorn im Auge, dass ...mehr
Einigung im Tarifkonflikt für den öffentlichen Dienst der Länder: „Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben gewirkt!“ So das Hamburger Abendblatt in seiner heutigen Ausgabe. Dem ist im Grundsatz zuzustimmen. Bundesweit 16 Warnstreikkundgebungen mit ca.100.000 Teilnehmer/Innen sind ein beachtlicher Erfolg. Auch in Hamburg waren am letzten Donnerstag 5.000 Gewerkschafter/Innen auf der Straße. Aber auch nichtorganisierte Kollegen/Innen haben sich dem Protest angeschlossen. Sie haben durch Urlaub- oder Freizeitausgleich ihre Solidarität gezeigt. Der Verhandlungsführer der Länder Hartmut Möllring, bisher mit markigen Sprüchen aufgefallen,...mehr
Verdi rief zum 1. Warnstreik und 3.000 Landesbeschäftigte kamen! Das waren doppelt so viele wie erwartet. Worum geht es?mehr
Insgesamt haben sich ca. 250 - 260 Kolleginnen und Kollegen beteiligt. Die Gewerkschaft ver.di hatte zu einem erneuten Warnstreik am Freitag, den 20. Juni 08 für die Zeit von 06:00 - 22:00 Uhr. Diesmal wurden 9 Senioren - Zentren von der PFLEGEN UND WOHNEN Betriebs GmbH bestreikt: Wie beim ersten Streiktag beteiligten sich die Beschäftigten der Einrichtungen Alsterberg, Horn, Holstenhof mit Haus Öjendorf, Uhlenhorst, Wilhelmsburg und die der Hauptverwaltung. Zusätzlich traten die KollegInnen aus den Einrichtungen Finkenau, Marienthal und Mossberg in den Streik. Die Beteiligung der Beschäftigten am Warnstreik war unterschiedlich - positiv die...mehr
Mit den katastrophalen Folgen der Privatisierungspolitik des alten CDU-Senats müssen sich aktuell erneut die Beschäftigten der 12 ehemals städtischen Pflegeheime auseinandersetzen. Der Senat hatte diese Pflegeheime des städtischen Unternehmens „pflegen & wohnen“ für 65 Mio. Euro zum 1.1.2007 an die Franke Unternehmensgruppe und an die Berliner Vitanas Gruppe verkauft. Vitanas wurde noch im September 2006 von der Zehnacker-Gruppe übernommen. Zehnacker ist einer der führenden Dienstleister im Bereich des kompletten Gebäude- und Facility Managements (Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden). Zu den Kunden gehören Krankenhäuser,...mehr
Erklärung zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes EuGH vom 3. April 2008 zum Niedersächsischen Landesvergabegesetzmehr
Die erste Kraftprobe zwischen den frisch eingesetzten Postvorständen Appel und Gerdes und den fast ebenso neuen Verhandlungsführern der ver.di Andrea Koscis und Stephan Teuscher ging dank der überwältigenden Kampfbereitschaft der PostkollegInnen (93,1 % für Streik, vier Wochen wirkungsvolle Warnstreikaktivitäten) klar zu Gunsten der Gewerkschaft aus.mehr
In einem Artikel der Bild vom 11.04.2008 äußerte sich der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft Herr Lenders wie folgt: „Die freien Stellen bei der Polizei können nicht besetzt werden, weil sie für Flüchtlinge aus den Asklepios Kliniken freigehalten werden müssen.“ Flüchtlinge sind Personen, die durch politische Zwangsmaßnahmen, Kriege oder existenzgefährdende Notlagen veranlasst wurden, ihre Heimat vorübergehend oder dauerhaft zu verlassen. Wer die Rückkehrer/Innen von Asklepios mit politischen Flüchtlingen gleich setzt, ist als Landesvorsitzender der DPolG untragbar. Ver.di und der DGB sind erbost und verärgert über diese...mehr
DIE LINKE. AG betrieb & gewerkschaft Hamburg ist solidarisch mit den Forderungen der Beschäftigten bei der Deutschen Post AG. Beschäftigte brauchen Zeit zur Erholung und zum Leben. Beschäftigte wollen die Perspektive auf sichere Arbeitsplätze.mehr
Treffer 11 bis 20 von 23