Die israelische Armee geht bei ihrem Feldzug gegen die Hamas mit großer Härte vor. Auf Leben und die Gesundheit der Zivilbevölkerung nimmt sie keine Rücksicht. Bisher sind über 1.000 Todesopfer zu beklagen und 5.000 Verletzte. Nachdem die israelische Blockade der letzten zwei Jahre das soziale und wirtschaftliche Leben im Gazastreifen faktisch schon erstickt hat, wird nun mit der Zerstörung von Wohnhäusern, Moscheen, Universitäten und Brücken auch noch der letzte Rest an zivilen Strukturen beseitigt. mehr
Drei Jahre nach der Räumung des Gazastreifens im Sommer 2005 ist die israelische Armee erneut mit Bodentruppen dort einmarschiert. Der militärischen Besetzung waren massive Luftangriffe vorausgegangen. Mit großer Brutalität statuiert die israelische Kriegsmaschinerie zum wiederholten Male ein Exempel an der palästinensischen Bevölkerung und hinterlässt eine blutige Spur. Schon jetzt sind über 500 Tote und mehrere Tausend Verwundete zu beklagen - darunter, wie nicht anders zu erwarten, viele Zivilisten, vor allem Kinder und Frauen. Seit dem Sechstagekrieg vor 40 Jahren wurden nie mehr so viele Personen bei einer militärischen Aktion... mehr
Liebe Freundinnen und Freunde,liebe palästinensische Mitbürgerinnen und Mitbürger,ich kann mich kaum an einen derart schrecklichen Jahreswechsel wie diesen erinnern. Mit einem Krieg in Palästina, der ein Massaker unter der Bevölkerung des Gazastreifens angerichtet hat, ohne dass ein Ende dieses furchtbaren Gemetzels abzusehen ist. Schrecklich war dieser Jahreswechsel aber nicht nur für die Menschen im Gazastreifen. Er ist es auch schrecklich und beschämend für Israel, die ganze arabische Welt, die Europäer und die US-Amerikaner, denn sie haben seit Jahren – seit Jahrzehnten – keine ernsthaften Bemühungen unternommen, einen dauernden... mehr
Als Lehre aus der Geschichte zweier Weltkriege und der Barbarei des Faschismus ist in der Verfassung der Freien- und Hansestadt Hamburg seit 1945 festgeschrieben, die Elbstadt soll in Zukunft. „...im Geiste des Friedens eine Mittlerin zwischen allen Erdteilen und Völkern der Welt" sein. Nur bis heute haben die wenigsten Hamburger Regierungen den Leitspruch zu ihrem Handel gemacht. Es paßt genau aufs „Internationale Maritime Museum Hamburg“ das mit Teilen seiner Exponate zeigt, wie reaktionär die derzeitige Standort- und Kulturpolitik ist. mehr
Am 25. Juni 2008 eröffnet Bundespräsident Köhler das Internationale Maritime Museum Hamburg. Die umstrittene Geschichte einer militärlastigen Sammlung von maritimen Ausstellungsobjekten hat damit für DIE LINKE kein befriedigendes Ende gefunden. mehr
"Endlose Meere, die unbändige Kraft des Wassers, Mensch, Material, Sehnsüchte, Forscherdrang, alles eingebettet in den Lauf der Geschichte, sind die Quellen der Faszination, die das Internationale Maritime Museum Hamburg vermitteln möchte. (...) Gelebte Internationalität ist das Ergebnis der Überwindung von Barrieren der Meere. Mehr denn je erleben wir heute die Verbindende Funktion der Seewege." (www.internationales-maritimes-museum.de, "Die Philosophie") "Die Geschichte zeigt, daß nur der als Weltmacht eine Chance hat, der über Schiffe oder über Flotten (Handels- und Kriegsschiffe)... mehr
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