- Sie lehnt eine schwarz-weiß Betrachtung ab
- Mit Olympia in Peking rücken die Verhältnisse in China ins öffentliche Bewusstsein
- Sie skizziert kurz Chinas Weg zur Modernisierung
- Es sei der Punkt gekommen, wo die Einhaltung der sozialen und politischen Menschenrechte von den staatlichen Instanzen uneingeschränkt gefordert werden müsse
- Deren Einhaltung sei aber in Tibet nicht der Fall
- Aber auch die tibetanischen Mönche müssen sich fragen lassen, wie sie die Menschenrechte realisieren wollen
- Die Welt hat schlechte Erfahrungen mit politischen Heilsbewegungen gemacht, z. B. mit Khomenie, mit dem Nationalismus und heute mit China
- Die Trennung von Politik und Bekenntnis ist aber Grundlage der Menschenrechte: Freiheit des Bekenntnisses, Freiheit vom Bekenntnis.
- Dass politische und kulturelle Menschenrechte auf einer Stufe stehen mit ökonomischen Menschenrechten
- Was heißt, dass es neben dem Recht zur freien Meinungsäußerung notwendig ist, dass die Menschen zu essen, zu trinken und ein Dach über dem Kopf haben
- Dass er CDU und SPD vorwirft, es sei scheinheilig, stets von Menschenrechten zu reden und trotz eines immensen Handels mit China nicht genug auf die Umsetzung der Menschenrechte zu drängen
- Dass er die chinesische Regierung auffordert, den Dalai Lama als Gesprächspartner zu akzeptieren, denn nur im Dialog mit ihm sei eine Lösung des Tibet- Konflikts möglich.