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20. September 2013 Bundestagswahlen

Gute Gründe wählen zu gehen:

Die wachsenden Ungerechtigkeiten in allen wichtigen Bereichen der Gesellschaft – Arbeit und Bildung, Gesundheit und Pflege, Familie und öffentliche Daseinsvorsorge, Mitbestimmung und Demokratie – führen dazu, dass mehr und mehr Menschen die Chance auf ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben verweigert wird. Alle Regierungen der vergangenen Jahre haben Reiche und große Unternehmen steuerlich entlastet und den Banken per Gesetz ermöglicht, Geld durch waghalsige Spekulationen zu verbrennen. Keine Regierung hat etwas gegen steigende Mieten und die Privatisierung öffentlichen Eigentums getan. Immer wieder wurde die dreiste Behauptung aufgestellt, es gäbe zu all dem keine Alternative.

Wir sagen: Doch, die gibt es. Umdenken! Umsteuern! Umverteilen!

Wir kämpfen für einen gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro die Stunde und eine sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV. DIE LINKE fordert eine solidarische Mindestrente von 1.050 Euro und die Rückkehr zur Rente schon ab 65. Als einzige Fraktion hat DIE LINKE im Deutschen Bundestag konsequent gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr und gegen Waffenexporte gestimmt und wird dies auch weiter tun.

Wir streiten für eine solidarische Gesundheitsversicherung statt Zwei-Klassen-Medizin, für die Umverteilung von oben nach unten durch ein gerechteres Steuersystem, für Mietpreisbegrenzungen und den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus, für die bezahlbare Versorgung mit Strom und Wasser und für eine Regulierung der Finanzmärkte.

In diesen Punkten steht DIE LINKE gegen die anderen Parteien. Nur unsere Kraft als viertstärkste Partei im Bundestag hat die Bundesregierung zu vereinzelten Korrekturen wie die Abschaffung der Praxisgebühr oder den langsamen Rückzug aus Afghanistan gezwungen.

Gerechtigkeit, aber nur ein wenig? Frieden, aber nur ein bisschen? Steigender Wohlstand, aber nicht für alle? Anders als andere Parteien will DIE LINKE keine halben Sachen. Sie hat ein klares Ziel: 100 Prozent sozial! Und dafür wollen wir auch weiterhin Druck machen.

Dieser Druck von links muss unbedingt verstärkt werden und das geht nur mit Ihrer Unterstützung.

Gehen Sie am 22. September zur Wahl. Wählen Sie mit beiden Stimmen DIE LINKE.

In Hamburg wird auch darüber entschieden, ob die Energienetze endlich wieder in öffentliche Hand übernommen werden und den Energieriesen Vattenfall und E.on der Hahn abgedreht wird! DIE LINKE ruft dazu beim Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Energienetze mit Ja zu stimmen.