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Sanktionen sind seelische Grausamkeiten und eine Rechtsverletzung - Solidarität mit den Erwerbslosen

darum protestieren wir am 13.12. 2016 vor der Jugendbedarfsagentur Hamburg-Altona, Kieler Straße 39, 22769 HH von 11.00 – ca. 13.00 Uhr – unter freiem Himmel - kommt alle in großen Scharen

wir wollen

Ansprüche der Jugend verteidigen – Sanktionen abschaffen - keine Zwangsverrentungen -

Veranstalterinnen: LISA.HH (DIE LINKE) und Linksfraktion Hamburg

Gegen Sanktionen

Wir wollen möglichst viel Druck organisieren gegen die Verschlechterungen und für eine Abschaffung von Sanktionen. Sanktionen sind menschenunwürdig. Hartz IV soll das Minimum an Geld gewährleisten, dass ein Mensch mindestens zum Leben braucht. Also verbieten sich Kürzungen, Minimum ist Minimum. Grundrechte kürzt man nicht.

Gegen Zwangsverrentungen

Wir streiten auch gegen Zwangsverrentungen, die 63 jährige Erwerbslose trifft und welche lebenslange Abschläge zur Folge hat. Wir bezeichnen dies als Rentenraub. Bei Zwangsverrentungen drohen pro Monat 0,3% Abschläge auf die erarbeitete Rentenhöhe und dies lebenslang!! Dazu wird die Rente durch die Beiträge der Sozialabgaben von ca. 10% gesenkt. Rentenanpassungen werden an die bereits zwangsgekürzte Rente angepasst. Noch eine weitere Kürzung.

Deshalb fordern wir:

  • Die bestehenden Sanktionen abschaffen! Keine Kürzungen, keine Verschlechterungen!

  • Kein zweites verstecktes Sanktionsregime durch scheinbar „sozialwidriges Verhalten“!

  • Keine Zwangsverrentungen mit lebenslangen Abschläge für 63 jährige Erwerbslose!

  • Endlich die Vorgaben des Bundesverfassungsgericht aus dem Jahr 2014 umsetzen und die Regelsätze deutlich zu erhöhen!

Kontakt: H. Heinemann und H. Wokon, ag-lisa@die-linke-hh.de. DIE LINKE HH. Wenden Str. 6, 200097 HH, Tel.: 040 / 389 21 64

 

 

 

Immer und überall um die sozialen Garantien des Lebens kämpfen

Am 14.11. 2016 protestieren wir beim jobcenter.team.arbeit Hamburg-West, Achtern Born 135, 22549 HH von 10.00 – 12.00 Uhr – unter freiem Himmel - kommt alle in großen Scharen wir wollen

Ansprüche verteidigen – Sanktionen abschaffen - keine Zwangsverrentungen - DARUM

Aufruhr und Widerstand


Veranstalterinnen: LISA.HH (DIE LINKE) und Linksfraktion Hamburg

 

Gegen Sanktionen

Wir wollen möglichst viel Druck organisieren gegen die Verschlechterungen und für eine Abschaffung von Sanktionen. Sanktionen sind menschenunwürdig. Hartz IV soll das Minimum an Geld gewährleisten, dass ein Mensch mindestens zum Leben braucht. Also verbieten sich Kürzungen, Minimum ist Minimum. Grundrechte kürzt man nicht.

 

Gegen Zwangsverrentungen

Wir streiten auch gegen Zwangsverrentungen, die 63 jährige Erwerbslose trifft und welche lebenslange Abschläge zur Folge hat. Wir bezeichnen dies als Rentenraub. Fiktives Beispiel: eine Krankenschwester hat einen Rentenanspruch von 1000,00 € erknechtet. Leider ist sie als 63 jährige erwerbslos und wird von der Arge zur Zwangsverrentung gezwungen. Der reguläre Rentenbeginn wäre für die 63-jährige (Jahrgang 1953) im Mai geborene Januar 2019. Also 31 Monate später. Bei Zwangsverrentungen drohen pro Monat 0,3% Abschläge auf die erarbeitete Rentenhöhe. (31 Monate x 0,3 % sind 9,3% Abschläge) in diesem fiktiven Fall 93,00 € weniger auf den erarbeiteten Rentenanspruch – und dies lebenslang!! Dazu kommen die Beiträge der Sozialabgaben von ca. 10%, also noch weitere 100,00 € weniger. Die Rente verringert sich von einem Rentenanspruch in Höhe von 1000,00 € auf 807,00 €. Rentenanpassungen werden an die bereits zwangsgekürzte Rente angepasst. Noch eine weitere Kürzung.

 

Deshalb fordern wir:

  • Die bestehenden Sanktionen abschaffen! Keine Kürzungen, keine Verschlechterungen!

  • Kein zweites verstecktes Sanktionsregime durch scheinbar „sozialwidriges Verhalten“!

  • Keine Zwangsverrentungen mit lebenslangen Abschläge für 63 jährige Erwerbslose!

  • Endlich die Vorgaben des Bundesverfassungsgericht aus dem Jahr 2014 umsetzen und die Regelsätze deutlich zu erhöhen!

Kontakt: H. Heinemann und H. Wokon, ag-lisa@die-linke-hh.de. DIE LINKE HH. Wenden Str. 6, 200097 HH, Tel.: 040 / 389 21 64

 

 

 

Infotisch - Protestaktion

 

Wir protestieren gegen Sanktionen und Zwangsverrentungen

 

am 24. Oktober 2016 von 10.00 – 12.00 Uhr

 

vor dem jobcenter team.arbeit.hamburg für schwerbehinderte Menschen, Beltgens Garten 2, 20537 Hamburg,U-Bahnstation: Burgstraße – unter freiem Himmel - kommt alle in großen Scharen – wir wollen

 

Ansprüche verteidigen – Sanktionen abschaffen - keine Zwangsverrentungen - DARUM

 

Aufruhr, Widerstand mit Cafe

 

Veranstalterinnen: LISA.HH (DIE LINKE) und Linksfraktion Hamburg

 

Gegen Sanktionen

Wir wollen möglichst viel Druck organisieren gegen die Verschlechterungen und für eine Abschaffung von Sanktionen. Sanktionen sind menschenunwürdig. Hartz IV soll das Minimum an Geld gewährleisten, dass ein Mensch mindestens zum Leben braucht. Also verbieten sich Kürzungen, Minimum ist Minimum. Grundrechte kürzt man nicht.

 

Gegen Zwangsverrentungen

Wir streiten auch gegen Zwangsverrentungen, die 63 jährige Erwerbslose trifft und welche lebenslange Abschläge zur Folge hat. Wir bezeichnen dies als Rentenraub. Fiktives Beispiel: eine Krankenschwester hat einen Rentenanspruch von 1000,00 € erknechtet. Leider ist sie als 63 jährige Erwerbslos und wird von der Arge zur Zwangsverrentung gezwungen. Der reguläre Rentenbeginn wäre für die 63 jährige (Jahrgang 1953) im Mai geborene Januar 2019. Also 31 Monate später. Bei Zwangsverrentungen drohen pro Monat 0,3% Abschläge auf die erarbeitete Rentenhöhe. (31 Monate x 0,3 % sind 9,3% Abschläge) in diesem fiktiven Fall 93,00 € weniger auf den erarbeiteten RentenAnspruch – und dies lebenslang!! Dazu kommen die Beiträge der Sozialabgaben von ca. 10%, also noch weitere 100,00 € weniger. Die Rente verringert sich von einem Rentenanspruch in Höhe von 1000,00 € auf 807,00 €. Rentenanpassungen werden an die bereits zwangsabgezogene Rentenkürzung angepasst. Noch einmal eine weitere Kürzung.

 

Deshalb fordern wir:

  • Die bestehenden Sanktionen abschaffen! Heine Kürzungen, keine Verschlechterungen

  • Keine Zwangsverrentungen mit lebenslangen Abschläge für 63 jährige Erwerbslose

  • Endlich die Vorgaben des Bundesverfassungsgericht aus dem Jahr 2014 umzusetzen und die Regelsätze deutlich zu erhöhen

Kontakt: H. Heinemann und H. Wokon, ag-lisa@die-linke-hh.de. DIE LINKE HH. Wenden Str. 6, 200097 HH, Tel.: 040 / 389 21 64

 

 


vor der Arge in Hamburg-Steilshoop, Bramfelderstr. 121, unter freiem Himmel
Gerade in der Adventszeit sind wir besonders solidarisch

 

8. Dezember 10 Uhr bis 12 Uhr

….......gerade in der Adventszeit lassen wir niemanden im Regen stehen, abseits des weihnachtlichen Alltags sind wir solidarisch mit allen die zum prekären Leben gezwungen werden..........

Hartz IV verletzt die Würde der Menschen: das Arbeitslosengeld II reicht kaum aus, um über die Runden zu kommen. Gesundes Essen, Kino, Urlaub, ins Cáfe gehen mit Freund*innen, Vorweihnachtliches - dafür reicht es nicht. Aus frauenpolitischer Sicht stellt LISA fest, dass viele Betroffene Frauen in Bedarfsgemeinschaften leben, alleinerziehend sind oder nur einen Minijob haben, weil z. B. Vollzeit im Einzelhandel kaum noch existiert, auch bei der Zwangsverrentung der 51er Jahrgänge sind Frauen deshalb so sehr betroffen, weil ihre Rente sowie schon gering ist. Aber nicht nur die Erwerbslosen sind vom Hartz-IV-System betroffen. Die Angst vor Erwerbslosigkeit macht alle Beschäftigten erpressbar. Niedrige Löhne und prekäre Beschäftigung sind die Folge. Wenn Erwerbsarbeitssuchende vom Jobcenter gezwungen werden jeden noch so schlecht bezahlten Job anzunehmen, drückt dass die Löhne aller Beschäftigten. Damit muss Schluss sein. Beschäftigte und Erwerbslose müssen zusammen kämpfen. Deshalb kommt zuhauf und unterstützt die Kampagne "Das muss drin sein", auf dass wir VIELE werden und Hartz IV abschaffen. Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV! Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst! Besonders für FRAUEN wichtig! Für unsere berechtigten Forderungen gehen wir jetzt und weiterhin auf die Straße

Veranstalter/in: LAG LISA HH

Ort: Hamburg-Steilshoop , vor dem Jobcenter unter freiem Himmel, Bramfelderstr. 121

 

Kontakt: Hildegard Heinemann, ag-lisa@die-linke-hh.de, Telefon 040 / 500 368 64

SpendenKonto DIE LINKE HH, Haspa, KoNr.: 12 13 12 80 83, 200 505 50 unter dem Stichwort LAG-LISA

DIE LINKE, Landesverband Hamburg, Wendenstr. 6, 200097 Hamburg, Telefon 040 / 389 21 64

 

 

 

Aufruf zum Aktionstag: Frauen, steht auf und stellt Euch quer!

Erdoğan – No Pasaran!

Stoppt den Krieg! Stoppt den AKP-IS-Terro am Freitag, den 21. August 2015 ab 15.00 Uhr am Mönckebergbrunnen in der Mönckebergstraße

Liebe Genonn*innen, kommt alle in großen Scharen und in weiß gekleidet, femGrüße Hildegard   PS.: näheres im Flyer
 

 

 

 

Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen 2016
Koordination in Hamburg


Frauenverband Courage e. V.
Frauen Perspektiven in Hamburg e. V.
c/o: Suse Bader, Keplerstr. 7, 22765 H, email: suse@subader.de


Die Vorbereitungen zur 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen
2016 in Nepal gehen in die heiße Phase!
Der Countdown läuft!


Wir laden herzlich ein:
Am Samstag, 22.08.15 um 16:00 Uhr im Hamburg Haus/Eimsbüttel
zu einem spannenden und informativen Nachmittag – reisen sie mit uns zu
den Frauen der Welt, erleben sie, wie Frauen von Ort zu Ort, Land zu Land,
Kontinent zu Kontinent selbst organisiert, selbst finanziert und in
demokratischen Prozessen die 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen
vorbereiten. Begegnen sie ihrem Mut, ihren Problemen, ihrer Zuversicht und
ihrer Solidarität. Eine wirklich einmalige Gelegenheit!
Bei Kaffee, Tee und Knabbereien, können sie mit Vertreterinnen der
Koordinierung in Hamburg persönlich sprechen und sich informieren.
Für Kinderbetreuung ist gesorgt. Wir freuen uns auf ihren Besuch!
i. V. Zaman Masudi, Ida Schonebeck und Suse Bader
Die Adresse: Hamburg Haus Eimsbüttel, Doormannsweg12, 20259 Hamburg.
Mit der Buslinie 20 und 25 Haltestelle Fruchtallee/ Hamburg Haus.