27.04.2012
Was war – wie geht`s weiter?
Vor zwei Jahren, unmittelbar nach der Menschenkette der 120.000 zwischen den AKWs Brunsbüttel und Krümmel bildete sich – auch auf Initiative eines Genossen – das Bündnis „Unser Hamburg – unser Netz“ (UHUN), das sich zum Ziel setzte, die Versorgungsnetze für Strom, Gas und Fernwärme und bei der Fernwärme auch die Erzeugungsanlagen Vattenfall und E.on abzunehmen, denen sie unter Beteiligung von SPD, CDU, Grünen und FDP verkauft worden waren. hier weiterlesen...
14.04.2012
Vorbemerkung: Die nachfolgenden Ausführungen analysieren einige wesentliche Aspekte der 25,1%igen Beteiligung der FHH an den Hamburger Energienetzen, soweit sie in den Senatsdrucksachen 20/2392 und 20/2949 dargestellt sind.
Eine umfassende Bewertung der Verträge zwischen Vattenfall und E.on auf der einen und der FHH auf der anderen Seite finden sich in einem Gutachten von Prof. Dr. Dietrich Rabenstein. hier weiterlesen...
Energiepolitische Weichenstellungen haben Auswirkungen auf zentrale gesellschaftliche Bereiche. Soziale Gerechtigkeit, Krieg und Frieden, Verhinderung der drohenden Klimakatastrophe, Verteidigung demokratischer Grundrechte – für alle diese Fragen spielt die Energiepolitik eine wesentliche bis entscheidende Rolle. hier weiterlesen...
Privatisierung rückgängig machen! Demokratische Kontrolle sichern! Für eine soziale und klimafreundliche Energieversorgung! hier weiterlesen...
Mit 116.000 Unterschriften hat das Volksbegehren (VB) für eine Rekommunalisierung der Energieversorgungsnetze (Strom, Gas, Fernwärme) in Hamburg und für eine direkt-demokratische Kontrolle eines zukünftigen städtischen Netzbetreibers einen großen Erfolg erzielt. hier weiterlesen...
Es gibt “in der jetzigen Phase keine ökologischere und sozial verträglichere Energieform als die Kernenergie“ (Markus Söder, bayerischer Europaminister) hier weiterlesen...
AKWs Krümmel und Brunsbüttel bedrohen die Sicherheit der HamburgerInnen!
Die Wahrheit über die Störfälle in Krümmel und Brunsbüttel kommen wieder einmal nur scheibchenweise an die Öffentlichkeit. Vattenfall gibt wieder einmal nur das zu, was dem Konzern bereits nachgewiesen wurde. hier weiterlesen...