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Über die AG Seniorenpolitik

Die AG-Seniorenpolitik stellt sich vor

 

Am 02.10.2007 hat sich die AG-Seniorenpolitik gegründet. Wir sind also als Arbeitsgruppe Seniorenpolitik noch sehr jung. Auch das Alter unser Mitglieder beschränkt sich nicht auf das klassische Seniorenalter ab 60 Jahren aufwärts. Das jüngste Mitglied der AG ist knapp über 20 Jahre alt, das älteste 68 Jahre jung.

 

Die weit gestreute Altersstruktur ist nicht ganz zufällig, sondern spiegelt auch unser Selbstverständnis in Hinblick auf Seniorenpolitik wieder. Wir sehen das Thema Seniorenpolitik mit der bevorstehenden Altersarmut und dem bereits bestehenden Pflegenotstand nicht als ein Thema, dass nicht nur Menschen im Seniorenalter betrifft. sondern als Gesamtgesellschaftliches Problem. Auch ein junger Mensch ist ein Senior von Morgen und wird von der vorherrschenden Richtung in der Politik wahrscheinlich sogar noch mehr betroffen sein, als diejenigen, die bereits jetzt im Rentenalter sind.

 

Hartz IV, Arbeitslosigkeit, prekäre Arbeitsverhältnisse im Niedriglohnsektor, die darüber hinaus auch noch befristet sind machen es neben dem sinkenden Niveau der Rentenhöhe immer schwieriger in jüngeren Jahren für das Alter vorzusorgen.

 

So haben wir uns als Schwerpunktthemen Altersarmut und Pflege ausgesucht. Nachdem wir uns theoretisch mit diesem Themenkomplex auseinandergesetzt haben, arbeiten wir jetzt an praktischen Umsetzungsmöglichkeiten. So haben sich einige von uns dem Verein „Peng“ angeschlossen, um in diesem Rahmen Sozialberatung für Menschen mit geringem Einkommen, zu denen auch immer mehr Senioren gehören, anzubieten. Wir wollen dieses bezirksübergreifend in Angriff nehmen.

 

Außerdem haben wir bis jetzt einige Aktionen durchgeführt und Kontakte geknüpft.

 

Zur Zeit sind wir 18 Mitstreiterinnen und Mitstreiter und würden gerne noch wachsen. Wer noch mitmachen möchte, kann sich an Reni Asad: ag-senioren@die-linke-hh.de wenden. Wir freuen uns über Zuwachs.