Kersten Artus
Berno Schuckart
Olga Fritzsche
Bernd Grimmig
Regina Jürgens
Gerald Kemski
Manuela Schenkenberg
Wolfgang Petersen
Mi., 16. November 2011,
19 Uhr "Kaffeewelt"
Böckmannstrasse 3
20099 Hamburg
DIE LINKE. AG betrieb & gewerkschaft Hamburg ist solidarisch mit den Forderungen der Beschäftigten bei der Deutschen Post AG.
Beschäftigte brauchen Zeit zur Erholung und zum Leben.
Beschäftigte wollen die Perspektive auf sichere Arbeitsplätze.
Der Postvorstand will nach zwei Verhandlungsrunden mit ver.di ohne konkrete Angebote folgende Regelungen bis Mitte 2008 „aussitzen“:
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft fordert für Tarifkräfte den Ausschluss von betriebsbedingten Beendigungskündigungen bis 30.06.11, zehn Arbeitszeitverkürzungstage bei vollem Lohnausgleich und den Erhalt der Postzulage.
Eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit um 2,5 Stunden bei den Beamten vernichtet 5000 Arbeitsplätze. Die Deutsche Post AG würde mit einer dann folgenden Arbeitszeiterhöhung bei den Tarifbeschäftigten weitere 10000 Arbeitsplätze vernichten.
Schuften bis zum Umfallen, diese „Ich-krieg-den-Hals-nicht-voll-Strategie“ des Arbeitgebers muss gestoppt werden.
Seit April werden Warnstreiks bei der Deutschen Post AG durchgeführt, um die berechtigten Forderungen der Beschäftigten durchzusetzen.
Eine volle Durchsetzung der Forderungen ist möglich – es ist genug Geld vorhanden! Die Deutsche Post macht Milliardengewinne!