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Pressemitteilungen

30.06.2015 13:02 AG Arbeit und Armut

Pressemitteilung der BAG Hartz IV

Im Verlauf des Jahres 2004 gründete sich aus Protest gegen die ungerechte Schaffung der Agenda 2010 der Verein Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit e.V.  Diese konstituierte  sich am 22. Januar 2005 als Partei und fusionierte im Juli 2007 mit der Partei PDS  zur erfolgreichen  Partei DIE LINKE. Innerhalb der  Partei DIE LINKE.  engagiert sich, im Geiste... mehr

 
27.10.2013 14:00 Pressestelle, AG Arbeit und Armut

Kundgebung am Rande der Jobmesse im Terminal Tango

Am 24.10.2013 hatte die Partei DIE LINKE gegen die „Jobmesse“ im alten Charterterminal und heutigen Airport Terminal Tango eine Kundgebung veranstaltet. Die überwiegende Zahl der hier offerierten Angebote war in der Leiharbeit und mit den damit verbundenen Nachteilen für die Beschäftigten belastet. Die Partei DIE LINKE hatte mit weiteren Bündnispartnern gegen diese Messe eine Kundgebung und... mehr

 
04.12.2008 17:02 Bürgerschaftsfraktion, AG Arbeit und Armut

Für 3 Euro ins Theater - Linksfraktion vor Ort: Marat-Vorstellung im Schauspielhaus

Gestern Abend (Donnerstag, 04. Dez.) besuchte Wolfgang Joithe, sozialpolitischer Sprecher der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE.Hamburg, mit 70 Hamburgerinnen und Hamburgern die Vorstellung "Marat, was ist aus unserer Revolution geworden?" im Hamburger Schauspielhaus. Joithe hat die überwiegend von Hartz IV betroffenen TheaterbesucherInnen beim Kauf der Karten unterstützt. "Die Nachfrage nach den... mehr

 
12.08.2008 23:40 AG Arbeit und Armut

Ernährung: Zur Richtigstellung der sozialrechtlichen Situation

Der Berliner Finanzsenator Dr. Thilo Sarrazin (SPD) hatte zu Anfang des Jahres eine abenteuerliche Rechnung vorgelegt, mit der suggeriert werden sollte, dass die im Hartz IV-Regelsatz vorgesehenen Mittel für Nahrungsmittel (von rd. 29 Euro/Woche) eine ausgewogene Ernährung gewährleisten könnten.Jede/r Hartz IV-Geschädigte weiß aus eigener Erfahrung, dass Sarrazins Speiseplan unseriös ist.... mehr

 
22.07.2008 08:00 AG Arbeit und Armut

Energiekosten: Zur Richtigstellung der sozialrechtlichen Situation

In jüngster Zeit sind Fehlinformationen zur Energiekostenproblematik verbreitet worden.So verlautbarte die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel (CDU), in der BILD am Sonntag, dass die Stromkosten von Hartz IV-Betroffenen voll vom Staat übernommen würden. Tatsächlich sind im Eckregelsatz für einen alleinstehenden Hartz IV-Empfänger für Haushaltsstrom lediglich 16,15 Euro/Monat vorgesehen. Beim... mehr