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Treffen der AG Arbeit und Armut

Wir treffen uns das nächste Mal am Montag, dem 13.7.2015 um 19.30 im
Bezirksbüro DIE LINKE. Altona
Am Felde 2, 22765 Hamburg

 

AG Arbeit und Armut - Selbstverständnis

Die Arbeitsgruppe Arbeit und Armut (AG AuA, Die Linke) beschäftigt sich mit den Mißständen und der unsozialen Weichenstellung der Agenda 2010 sowie die daraus resultierenden unsäglichen Entwicklungen und Auswirkungen auf den hiesigen Arbeitsmarkt.

Im besonderen Fokus stehen die Praktiken der Jobcenter, insbesondere deren Vermittlungsangebote in prekäre Beschäftigungsverhältnisse (z.B. befristete Arbeit, Leiharbeit, Arbeitsgelegenheiten u.v.m.).

Die Agenda 2010 schürt auf diese Weise die Angst, setzt die noch Beschäftigten unter Druck und verschärft deren Arbeitsbedingungen massiv.

Ziel ist es, ein Bewußtsein für die sozialpolitische Katastrophe, die in diesem Land von neoliberalen Politikern angerichtet wurde, auf breiter poltischer und gesellschaftlicher Ebene zu schaffen.

Wir fordern, die sofortige Aussetzung der Sanktionen nach § 31 SGB II gegen Hartz-IV-Beziehende und die Abschaffung der Hartz-Gesetze.

Mitglieder der AG AuA sind nicht nur Parteimitglieder. Die AG AuA versteht sich als Schnittstelle zwischen Partei und der außerparlamentarischen Opposition, den Sozial- und Erwerbslosen-Initiativen und den Gewerkschaften. Sie unterstützt und/ oder beteiligt sich an Protestaktionen der Initiativen auf der Straße, trägt deren Anliegen in die Partei und in die Parlamente.

Die Gruppe setzt sich in der Struktur naturgemäß auch aus etlichen Nichtmitgliedern der DIE LINKE zusammen. Das gemeinsame Interesse und das vorstehende Ziel ist hier das verbindende Glied.

Sozial ist, was ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben ermöglicht.

Nur gemeinsam sind wir stark.