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Information und Kommunikation

Diskussion auf Bundesebene

Treffen des AK Programm, LV Hamburg:
Jeden 2. Dienstag eines Monats um 19.00 Uhr in der Landesgeschäftsstelle Wendenstr. 6, 20097 Hamburg, Telefon: 040-3 89 21 64 (S-Bahn Hammerbrook, eine Haltestelle vom Hbf)

Mail wegen Mitarbeit:
ak-programm@lists.die-linke-hh.de

Mail wegen Textbeiträgen:
koo-ak-programm@die-linke-hh.de

Koordinatoren:
Uli Ludwig
Hartmut Obens

Beiträge zur Programmdebatte aus der Hamburger LINKEN

17.04.2011 00:00 Programmdebatte, Landesparteitag

Erklärung zum Hamburger Programmkonsens

Der Programmentwurf – eine taugliche Handlungsorientierung Der Programmentwurf vom 20. März 2010 steht im Gegensatz zu manchen Vorgängern in seinem Ansatz auf einer materialistischen Grundlage – Ableitung der Aufgaben und Forderungen aus der Analyse der herrschenden ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse – und ist grundsätzlich eine taugliche Handlungsorientierung für linke Politik insofern, als er u.a. folgende grundlegende Ansätze enthält: Er bestätigt wesentliche friedenspolitische Positionen des Münsteraner Parteitages, zielt ab auf eine neue Gesellschaftsordnung, den Sozialismus als „gesellschaftliche Alternativ mehr

 
21.11.2010 20:05 Programmdebatte

Position zum Beschluss der 3. Bundesfrauenkonferenz am 10. Oktober2010 zum Programmentwurf der Partei DIE LINKE

Liebe Genossinnen, der Beschluss der 3. Bundesfrauenkonferenz vom 10. Oktober 2010 lädt zur Auseinandersetzung und zum Widerspruch ein. Frauen in der Partei müssen sich dringend mit dem Programmentwurf befassen und ihn diskutieren – untereinander in LISA, in ihren Orts- und Bezirksverbänden, in den Plattformen und Strömungen, denen sie angehören. Ich leite euch hiermit meinen Diskussionsbeitrag zu und bitte um Aufmerksamkeit.  mehr

 
09.09.2010 16:11 Programmdebatte, Frieden und Antimilitarismus

Es geht auch ohne - Bundeswehr auflösen!

Der folgende Diskussionsbeitrag erscheint stark gekürzt im Hamburger Debattenorgan. Militäreinsätze nehmen in der Politik einen immer bedrohlicheren Charakter an. Wirtschaftssprecher und Generäle fordern immer frecher den Einsatz von Waffen. Köhler sprach nur das aus, was bereits seit 1992 bekannt sein konnte (Verteidigungspolitische Richtlinien). Wenn es nach derzeit regierenden Politikern gegangen wäre, hätten deutsche Soldaten bereits im Irakkrieg für Öl getötet. Die Bevölkerung ist trotz der Beeinflussung durch nahezu alle Medien gegen eine solche Politik. Seit Beginn der Auslandseinsätze der Bundeswehr wird versucht, durch den sich f mehr

 
18.11.2009 14:06 Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik, Programmdebatte

Energiepolitik von links

ihre grundlegende Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung im 21. Jahrhundert. mehr

 

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