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Für eine soziale und gerechte Politik – gegen Kürzen und Kaputtsparen

"Bauspielplätze, Jugendzentren, Seniorentreffs, Universitäten und Bezirksämter. Die Liste der Einrichtungen, die von der Rotstift-Politik des Hamburger Senats betroffen sind, ist lang. Viele Einrichtungen stehen vor einer ungewissen Zukunft und müssen ihr Angebot abbauen oder einschränken. Trotz prognostizierter Einnahmenrekorde bleibt der Senat bei seinem unsozialen Kurs. Im Bündnis gegen Rotstift haben sich Wohlfahrts- und Sozialverbände, Gewerkschaften, Studierende, Bewegungsorganisationen wie Attac und Dachverbände zusammengeschlossen, um ein deutliches Zeichen gegen die Politik des SPD-Senats zu setzen."

Diesem Aufruf des Bündnisses gegen Rotstift folgten am 23.November etwa 1500 Menschen. Organisiert hatten den Protest die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg, die Studentenvertretung AStA, Attac Hamburg, Angehörige der Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Sozialverband Deutschland, der Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg und ver.di Hamburg.

www.buendnis-gegen-rotstift.de

Diese Fotos wurden von "FOTO Schümann", Ulf Schönert und Lars Buchmann erstellt