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Keine Soldaten, keine Waffen,
kein Geld für die Kriege dieser Welt

Biologe und ehem. UN-Biowaffeninspekteur.

Platz 1 der Landesliste und Direktkandidat in Hamburg Altona.

Friedenspolitiker und außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion.

 

 

 

 

jan.van.aken@die-linke-hamburg.de
http://www.jan-van-aken.de/

Zu meiner Person

Politik findet nicht nur im Fernsehen statt und nicht nur in den Parlamenten, sondern vor allem auf der Straße, am Arbeitsplatz, in jedem persönlichen Gespräch. Das ist auch meine ganz persönliche Geschichte: In Gorleben, in der Hafenstraße, bei Greenpeace oder als Biowaffeninspekteur bei den Vereinten Nationen – ich mache seit über dreißig Jahren politische Arbeit in Hamburg, Deutschland und weltweit.

Ich bin seit 2009 für DIE LINKE im Bundestag. Dort habe ich mich vor allem gegen Rüstungsexporte und die Militarisierung der deutschen Außenpolitik engagiert,. Ich möchte nicht in einem Land leben, das Kriege führt und Milliarden Euro an Waffenverkäufen verdient. Mein Ziel ist das Verbot aller Waffenexporte und ein Ende der Bundeswehreinsätze – dafür kandidiere ich jetzt noch einmal für den Bundestag, dafür möchte ich ihre Stimme, und dafür möchte ich ihre Unterstützung, auf der Straße, am Arbeitsplatz, in jedem persönlichen Gespräch.

Nur wer sich bewegt, kann auch selbst etwas bewegen! Jeden Tag und immer wieder.

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

ich möchte ihr Geld, richtig viel davon – falls Sie Millionär sind. Und ich möchte auch noch mehr Steuern von Ihnen – wenn Sie mehr als 6.000 Euro im Monat verdienen. Ob sie nun mehr oder weniger reich sind: Das sind doch gute Gründe diesmal DIE LINKE zu wählen. Denn wir wollen uns das Geld bei den richtig Reichen holen, um Armut zu bekämpfen. Um wieder Kitas und Schwimmbäder zu bauen, um Lohndumping zu beenden. Ich möchte, dass es wieder gerecht zugeht in Deutschland. Dafür bin ich auch gerne bereit, mal unbequem zu sein und mich mit den Superreichen anzulegen.

Positionen
9. September 2013 Jan van Aken, Wohnungspolitik

Für bezahlbare Mieten und sozialen Wohnungsbau! Spekulation mit Wohnraum stoppen!

Wohnen ist Menschenrecht – Die Stadt gehört allen, die hier wohnen. Doch: Nirgendwo anders sind die Mieten in der jüngsten Vergangenheit so schnell gestiegen wie an der Elbe. Fakt ist: es gibt nicht zu wenig Wohnraum, sondern es gibt zu wenig bezahlbaren Wohnraum. DIE LINKE will deswegen die Spekulation mit Wohnungen bekämpfen. Und auch die Hartz IV-Betroffenen dürfen nicht aus ihren Wohnungen... mehr

 
7. September 2013 Frieden und Antimilitarismus, Jan van Aken

Syrien, Sarin und Diplomatie

Jan van Aken über nichtkriegerische Schritte gegen Chemiewaffen. In wenigen Tagen werden die UN-Inspekteure wohl bestätigen, dass in Syrien Sarin oder andere Giftgase eingesetzt wurden. Offen wird jedoch bleiben, WER dafür verantwortlich ist. Alle angeblichen Beweise für eine Täterschaft Assads oder der Rebellen sind schlichte Propaganda; auch der von den USA vorgelegte Geheimdienstbericht... mehr

 
Pressemeldungen
12. Dezember 2013 Jan van Aken

Unfassbar: Abweisung der Klage von Kundus-Opfern

Jan van Aken

Deutschland zeigt den Opfern des Afghanistan-Krieges die kalte Schulter. Die Abweisung der Schadensersatzklage von Hinterbliebenen des Bombenangriffes von Kundus ist ein schwerer Schlag gegenüber den zivilen Opfern der deutschen Kriegsbeteiligung in Afghanistan", kommentiert Jan van Aken, stellvertretender Parteivorsitzender der LINKEN, die heutige Entscheidung des Landesgerichts Bonn. mehr

 
25. November 2013 Bürgerschaftsfraktion, Jan van Aken

Rüstungsforschung in Hamburg: Was verschweigt der Senat?

Deutsche Forschungseinrichtungen haben seit dem Jahr 2000 vom Pentagon über zehn Millionen US-Dollar (7,4 Millionen Euro) für militärische Forschung bekommen, darunter auch verschiedene Hamburger Hochschulen. Unter anderem erhielt die Universität Hamburg einem NDR-Bericht zufolge 136.000 Dollar (100.000 Euro) von der US-Marine. Der Betrag wurde von der Universität bestätigt, um was für ein... mehr

 
7. November 2013 Jan van Aken

Rüstungsexporte gehen ungebremst weiter

"SPD und Union haben beschlossen, die deutschen Rüstungsexporte nicht zu beschränken. Zwar soll die Öffentlichkeit jetzt etwas früher über die Exporte informiert werden, aber tatsächliche Einschränkungen - wie zum Beispiel ein Verbot von Kleinwaffen-Exporten oder wenigstens ein Verbot, Diktatoren und Menschenrechtsverletzer zu beliefern - wurden nicht beschlossen", kommentiert Jan van Aken,... mehr