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"Jedes Volk, jeder einzelne
hat ein Recht auf die Güter der Welt!"

Flugblatt der Weißen Rose, Januar 1943

 

1954 geboren, Sozialwissenschaftlerin.

Platz 3 der Landesliste und Direktkandidatin in Wandsbek. Bundesvorsitzende der VVN/BdA.

Die überzeugte Antifaschistin gehört zu den GründerInnen der WASG in Hamburg.

 

 

cornelia.kerth@die-linke-hamburg.de

Zu meiner Person

In der Schüler- und Studentenbewegung und in der Mobilisierung gegen den Krieg in Vietnam Ende der 1960er Jahre wurde ich politisch aktiv. Seitdem habe ich mich mit den Grundlagen einer ungerechten Weltwirtschaftsordnung beschäftigt, die weltweit immer mehr Menschen ins Elend stürzt. Um dies zu ändern wurde ich zunächst Mitglied der SPD. Die rot-grüne Kriegspolitik gegen Jugoslawien war der letzte Grund für meinen Austritt.

Mein Arbeitsschwerpunkt ist der Antifaschismus. Als die neoliberale Politik auch sozialdemokratischer Regierungen europaweit zum Erstarken neofaschistischer und rechtspopulistischer Kräfte geführt hatte, wurde deutlich, wie notwendig es ist, den Interessen der arbeitenden und arbeitslosen Menschen wieder Gehör zu verschaffen. Deshalb wurde ich 2005 Mitglied der WASG und dann der LINKEN.

Durch meine Arbeit im Bildungs- und Sozialbereich habe ich die Veränderungen durch die Hartz-Gesetze und ihre katastrophale Wirkung für alle Betroffenen hautnah erlebt. Zurzeit arbeite ich in der Beratungsstelle des Landesvereins der Sinti in Hamburg und sammle dort täglich neue Erfahrungen, was gesellschaftliche Ausgrenzung bedeutet.

Warum DIE LINKE wählen?

SPD und Grüne haben die Bundesrepublik Deutschland zu einem Krieg führenden Land gemacht. Mit der „Agenda 2010“ haben sie die Interessenvertretung der arbeitenden und arbeitslosen Menschen eingestellt: Prekarisierung der Arbeit, Umverteilung gesellschaftlichen Reichtums in private Taschen und Privatisierung der Daseinsvorsorge (Renten, Gesundheit, Bildung, Energie/Wasser) sind die Folgen. Damit Mindestlohn, Steuergerechtigkeit, Solidarische Bürgerversicherung und Rekommunalisierung privatisierter Bereiche keine Wahlkampf-Slogans bleiben, brauchen Sie eine starke LINKE. Ich bitte Sie deshalb um Ihre Zweitstimme für die Linke.

Positionen
18. September 2013 Cornelia Kerth, Antifaschismus

»Menschen mit Migrationshintergrund sind erschüttert«

Cornelia Kerth, Platz 3 der Landesliste und Ihre Kandidatin in Wandsbek im Interview zur NSU, NPD und der Verbreitung rechten Gendankenguts in unserer Gesellschaft. "Ich bin klar für ein Verbot der NPD, denn es muss klargestellt werden: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen." mehr

 
Pressemeldungen
7. April 2013 Pressestelle, Cornelia Kerth, Heike Roocks, Herbert Schulz, Jan van Aken, Jochen Hanisch, Sabine Boeddinghaus, Kersten Artus

Hamburger LINKE beschließt Landesliste für Bundestagswahl

von links nach rechts: Sabine Boeddinghaus, Jan van Aken, Heike Roocks, Herbert Schulz, Kersten Artus, Jochen Hanisch, Cornelia Kerth

Delegierte wählen Jan van Aken und Sabine Boeddinghaus auf Platz 1 und 2 der Landesliste und verabschieden wahlpolitische Erklärung Die Delegiertenversammlung der Hamburger LINKEN hat am Wochenende die Kandidatenliste für die Bundestagswahl am 22. September beschlossen. Auf den sicheren Platz 1 nominierte die Mehrheit der Delegierten erneut den Friedenspolitiker Jan van Aken. mehr

 
26. Februar 2013 Pressestelle, Cornelia Kerth

Cornelia Kerth ist die Direktkandidatin für DIE LINKE in Hamburg-Wandsbek

Foto: F. Hollander

Am Montagabend haben die Mitglieder im Wahlkreis Hamburg-Wandsbek Cornelia Kerth mit großer Mehrheit (95,6%) zu ihrer Direktkandidatin für die Bundestagswahl am 22. September gewählt. Die 58 Jährige Sozialpädagogin hatte bereits zur Bundestagswahl 2005 für die Linkspartei kandidiert und gehört zu den Gründungsmitgliedern der WASG in Hamburg. mehr